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Filmrezension "Eine wie Keine"

Inhalt: Nachdem Zach Siler, der beliebteste Junge der Schule, von seiner Freundin verlassen wird, schließt er mit seinen Freunden eine Wette ab: Er könne jedes Mädchen der Schule haben und in eine Ballkönigin verwandeln. Diese Aufgabe muss der Schulschwarm nun an Laney Boggs bewältigen, einem zurückgezogenen, weniger beliebtem Mädchen. Zuerst können sich die beiden nicht ausstehen, doch schließlich verlieben sie sich ineinander. Aber was wird aus der Wette?
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Genre: Highschoolkomödie
Darsteller:
Freddie Prince Jr (Zach Siler)
Rachael Leigh Cook (Laney Boggs)
Fsk: 6
Erscheinungsjahr: 1999
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Kommentar: Die Highschoolkomödie "Eine wie Keine" gefällt mir ganz gut. Sie ist einerseits witzig, aber andererseits auch tiefgründiger als andere Komödien, da sie ernstzunehmende Themen behandelt.
Der Handlungsverlauf war etwas vorhersehbar, gefällt mir aber trotzdem ganz gut. Der Anfang war passend und das Ende konnte man schnell erahnen, doch es spricht mich trotzdem an, da ich mir ein Happy End erhofft hatte.
Da alles etwas vorhersehbar ist, ist der Film nicht wirklich spannend. Das wurde aber durch  die humorvollen Szenen wettgemacht. Doch die Komödie hat einen ernsthaften Hintergrund: Sie behandelt Themen wie Mobbing, Vorurteile und zu schnelles Erwachsenwerden. Der Film hat eigene Erfahrungen und Gefühle widergespiegelt.
Die Besetzung finde ich gut und getroffen, da Laneys Rolle nicht einfach zu spielen wirkte. Rachael Leigh Cook hat diese Aufgabe gut gemeistert. Auch die Besetzung für Zach wurde sowohl äußerlich passend gewählt, als auch charakterlich gut gespielt.
Einige Szenen waren etwas übertrieben, doch dies verlieh ihnen den Humor.
Alles in allem hat es sich gelohnt, den Film zu schauen und ich empfehle ihn an Komödien Fans weiter.

Der Film bekommt ☆☆☆☆ (4/5) Sternen.

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